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Beitragskalkulation

Die Beitragskalkulation der privaten Krankenversicherer basiert auf so genannten Schadensprofilen. Sie bezeichnen den Verlauf der Gesundheitskosten eines „durchschnittlichen Versicherten“ und zwar differenziert nach Alter, Geschlecht und Tarif. Damit lassen sich die Tarifprämien von vornherein zukunftsorientiert berechnen – vorausgesetzt, die Schadensprofile sind realistisch. Werden diese zu niedrig angesetzt, sind später überproportionale Beitragsanpassungen fällig, die den günstigen Einstiegsbeitrag rasch vergessen lassen.  

Die DKV kalkuliert konsequent mit aktuellsten Schadensprofilen zur richtigen Bemessung der Alterungsrückstellung aus den Beitragseinnahmen. Natürlich ist das auch eine Sache der Erfahrung, schließlich arbeitet das Unternehmen seit mehr als 75 Jahren seriös und solide zum Wohl der Kunden. Das mag manchmal etwas teurer scheinen als das, was der eine oder andere Wettbewerber bietet. Unter dem Strich bleibt für die Kunden das gute Gefühl größtmöglicher Sicherheit.


 

Ein Beispiel:

Die obere Kurve spiegelt die reale Kostenentwicklung für einen Versicherten innerhalb seiner Lebensjahre wieder, während die untere Kurve eine zu niedrige Erwartung der Kostenentwicklung aufzeigt.
Um die vorliegende Differenz (Beitragsanpassungsbedarf) auszugleichen, müssten die Beiträge also überproportional erhöht werden.