Private Pflegezusatzversicherung

Bewahren Sie sich Ihre Selbstständigkeit auch im Alter und sorgen Sie heute vor – für eine Pflege ohne Kompromisse. Zum Beispiel mit unserer Pflegezusatzversicherung, mit der Sie die gesetzlichen Leistungen für sich verdoppeln – und der Gesamtbetrag sogar über den Rechnungsbetrag hinausgeht. Oder mit unserer Tagegeldversicherung, mit der Sie bis zu 160 € pro Tag erhalten. Die Pflegezusatzversicherungen der DKV machen vieles möglich.

Die Neuorganisation des Alltags stellt eine große Herausforderung dar. Zudem reicht die Pflegepflichtversicherung alleine häufig nicht aus, denn diese deckt nur einen Teil der Kosten ab. Eine private Pflegezusatzversicherung unterstützt Sie mit informativer Beratung und starken Hilfestellungen. Und kann zugleich die Finanzierungslücke schließen.

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Baustein 1: Pflegezusatzversicherung

Meist gewählt
Pflege Tagegeld Pflege Zuschuss Förder-Pflege
Entscheiden Sie über den Umfang der Pflege Aufstockung der gesetzlichen Leistungen um 50% Staatliche Förderung

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Auszeichnungen
Testurteil Focus Money: Bestes Pflegetagegeld

Testurteil Focus Money: Bestes Pflegetagegeld

Testurteil Stiftung Warentest: Gut

Testurteil Stiftung Warentest: Gut

Leistungen

Höhe der Aufstockung der gesetzlichen Leistungen - -
Pflege zuhause:
Pflegegrad 5
  • 150% des Tagegeldes
  • 450,50 bis zu 997,50 Euro monatlich
  • 600,00 bis 1.595,70 Euro monatlich
Pflegegrad 4
  • 100% des Tagegeldes
  • 364 bis zu 806 Euro monatlich
  • 240,00 bis 638,28 Euro monatlich
Pflegegrad 3
  • 70% des Tagegeldes
  • 272,50 bis zu 649 Euro monatlich
  • 180,00 bis 478,71 Euro monatlich
Pflegegrad 2
  • 40% des Tagegeldes
  • 158 bis zu 344,50 Euro monatlich
  • 120,00 bis 319,14 Euro monatlich
Pflegegrad 1
  • 30% des Tagegeldes
  • Entlastungsleistungen
  • 60,00 bis 159,57 Euro monatlich
Entlastungsleistungen (alle Pflegegrade)

Pflege Zuschuss

Entlastungsleistungen werden für zweckgebundene Leistungen, z.B. Unterstützung beim Wäschewaschen oder Begleitung bei Spaziergängen, in allen Pflegegraden gezahlt.

-
  • Bis zu 62,50 Euro
-
Pflege in Pflegeheimen (Vollstationäre Pflege)
  • Bis zu 150% des Tagegeldes
  • Bis zu 1.002,50 Euro pauschal monatlich
  • Leistung wie Pflege zuhause (entsprechend Pflegegrad)
Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes -
  • Bis zu 2.000 Euro je Maßnahme
-

Baustein 2: Pflege Schutz Paket

Versorgungssicherung
Versorgungssicherung
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24-Stunden-Versorgungsgarantie
Beratung auch für Angehörige
Vermittlung von Serviceleistungen
Einmalzahlung
Ohne Gesundheitsprüfung

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Fragen und Antworten (FAQs) zu der Pflegezusatzversicherung der DKV

Warum ist eine Pflegezusatzversicherung wichtig und sinnvoll?
In welchem Alter ist es sinnvoll, eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen?
Was ist Pflegetagegeld?
Was ist Förder-Pflege?
Wer trägt die Kosten bei Pflegebedürftigkeit?

Sehr viele Menschen wissen nicht, dass die gesetzlichen Leistungen der Pflegepflichtversicherung i. d. R. nicht ausreichen. Doch die Pflegepflichtversicherung ist nur als Teilversicherung konzipiert. Die Differenz zwischen den tatsächlichen Kosten und den gesetzlichen Leistungen tragen Sie als Pflegebedürftiger.
 

Das Problem: Je nach Pflegegrad können die monatlichen Kosten bei häuslicher Pflege durch einen Pflegedienst durchaus über 2.000 € betragen. Der Eigenanteil bei vollstationärer Pflege im Pflegeheim liegt nach Erhebungen des PKV-Verbands bei durchschnittlich 1.843 € monatlich. Je nach Ausstattung und Lage des Heims können die Kosten aber auch deutlich höher ausfallen.
 

Die Pflichtversicherung zahlt nur einen Teil. Die gesetzlichen Pflegeleistungen reichen in den meisten Fällen nicht aus. Das bedeutet, einen großen Teil der Kosten müssen Sie als Pflegebedürftiger übernehmen.
 

Pflege verschlingt ein Vermögen – Ihr Vermögen. Um den hohen Eigenanteil zu zahlen, müssen Sie Ihr eigenes Einkommen einsetzen. Reicht es nicht aus, müssen Sie auf Erspartes zurückgreifen. Und unter Umständen sogar das eigene Haus verkaufen. Oder Ihr Erbe wird durch die Kosten der Pflege reduziert oder sogar aufgebraucht.
 

Der Ehepartner ist unterhaltspflichtig. Können Sie Ihre Pflegekosten nicht (vollständig) selbst bezahlen, springt häufig das Sozialamt ein. Es fordert das Geld anschließend von den Unterhaltspflichtigen zurück. Dabei berücksichtigt das Sozialamt das Einkommen und Vermögen Ihres Ehepartners.
 

Die Ersparnisse müssen bis zu einer Schongrenze aufgebraucht werden. Bei einem Jahresbruttoeinkommen von über 100.000 € kann das Sozialamt die Kinder zur Zahlung der Pflegekosten für Mutter oder Vater heranziehen. Sogar Schenkungen eines Elternteils innerhalb der letzten 10 Jahre vor Eintritt der Bedürftigkeit können zurückgefordert werden.
 

Die Lösung: Eine private Zusatzversicherung schützt Sie und Ihre Angehörigen vor hohen Belastungen. Außerdem hilft sie dabei, Vermögen und Erbe zu erhalten.

Rechtlicher Hinweis:

Dies ist eine Information der DKV Deutsche Krankenversicherung AG und dient Werbezwecken.