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DKV-Kooperationskliniken

Die DKV unterhält mit Rehabilitationskliniken in ganz Deutschland Kooperationsverträge die Effizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit bei Anschlussheilbehandlungen/-rehabilitationen gewährleisten. Wann wir die Kosten einer AHB übernehmen, entnehmen Sie bitte den Hinweisen unter dem Punkt „Leistungsvoraussetzungen“. Derzeit bestehen mit mehr als 40 Kliniken Verträge für Anschlussheilbehandlungen bei den genannten Hauptindikationen.
 

Vorteile der DKV Kooperationskliniken

  • direkte Abrechnung zwischen der DKV und der Klinik. Sie müssen nicht in Vorleistung treten bzw. die Überweisung an die AHB-Klinik nicht selbst vornehmen.Ein fester ärztlicher Ansprechpartner. Dieser begleitet den Patienten während der gesamten Rehabilitation und kann somit die medizinischen Fortschritte besser erkennen und berücksichtigen.
  • Qualitätsgesicherte Behandlung.
  • Das DKV-Servicepaket mit den unten aufgeführten Leistungen.
     

Vorteile der DKV Kooperationsverträge für Anschlussheilbehandlung/-rehabilitation

Die DKV unterhält mit Rehabilitationskliniken in ganz Deutschland Kooperationsverträge die Effizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit bei Anschlussheilbehandlungen/-rehabilitationen gewährleisten. Wann wir die Kosten einer AHB übernehmen, entnehmen Sie bitte den Hinweisen unter dem Punkt „Leistungsvoraussetzungen“. Derzeit bestehen mit mehr als 40 Kliniken Verträge für Anschlussheilbehandlungen bei den genannten Hauptindikationen. Ein Vorteil der Kooperation ist für Sie die direkte Abrechnung zwischen der DKV und der Klinik. Sie müssen nicht in Vorleistung treten bzw. die Überweisung an die AHB-Klinik nicht selbst vornehmen.

Weitere Vorteile:

 

Das DKV-Servicepaket

Die DKV Kooperationskliniken halten für DKV versicherte Patienten ein Servicepaket vor, welches unter anderem folgende Leistungen* beinhaltet:

* die Leistungen können je nach Klinik geringfügig variieren.

Die Kliniken mit denen die DKV Kooperationsvereinbarungen hat, finden Sie in der Arzt- und Krankenhaussuche unter der Kategorie E.

Zur Qualitätssicherung und damit wir uns ein Bild über die Zufriedenheit unserer Versicherten machen können, werden in unregelmäßigen Abständen Befragungen unserer Versicherten, mittels eines standardisierten Fragebogens durchgeführt. Sollten Sie Informationen zu unseren Kooperationskliniken wünschen, stehen Ihnen auch hier die unten genannten KV-Ansprechpartner in Köln gerne zur Verfügung.

 

Leistungsvoraussetzungen

 

In den Musterbedingungen für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) ist ein Leistungsausschluss für Kur- und Sanatoriumsbehandlungen sowie für Rehabilitationsmaßnahmen der gesetzlichen Rehabilitationsträger enthalten, so dass die PKV für Rehabilitationsmaßnahmen nicht leistungspflichtig ist, wenn der Tarif nichts anderes vorsieht. In den Tarifbedingungen der DKV ist folgende Besserstellung der Versicherten vorgesehen.

„Für die medizinisch notwendige Weiterbehandlung nach einem Aufenthalt im Akutkrankenhaus werden aus der Krankheitskostenvollversicherung (nicht aus Ergänzungsversicherungen zur gesetzlichen Versicherung) die Aufwendungen in vereinbartem Umfang erstattet, wenn und soweit die DKV dies vorher schriftlich zugesagt hat. Leistungsvoraussetzung ist ferner, dass die Behandlung binnen 14 Tagen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus beginnt."

Bei den Hauptindikationen:

geht die DKV von einer medizinisch notwendigen Heilbehandlung im Sinne der Versicherungsbedingungen aus und erstattet nach vorheriger Zusage (neben den Kosten der Akutbehandlung) die Aufwendungen der Weiterbehandlung (Anschlussheilbehandlung/AHB bzw. Anschlussrehabilitation/ AR), wenn kein gesetzlicher Rehabilitationsträger leistungspflichtig ist. Natürlich können auch Anträge für eine AHB/AR mit einer anderen Diagnose gestellt werden. Diese werden dann anhand medizinischer Unterlagen im Einzelfall durch beratende Fachärzte geprüft.

 

Ansprechpartner für Sie

 

 

Gruppe Nord :

Kliniken in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Herr Müller, Telefon 02 21/ 5 78 55 75
Herr Lambertz, Telefon 02 21/ 5 78 55 90

 

Gruppe Süd:

Kliniken in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz

Frau Ryba, Telefon 02 21 /5 78 17 28
Herr Altun, Telefon 02 21 / 5 78 55 88

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