Private Pflege Zusatzversicherung

Selbstbestimmt leben – auch bei Pflege.

Weil es Ihr Leben ist. Und auch bleiben soll.

Bewahren Sie sich Ihre Selbstständigkeit auch im Alter und sorgen Sie heute vor – für eine Pflege ohne Kompromisse. Zum Beispiel mit unserer Pflegezusatzversicherung, mit der Sie die gesetzlichen Leistungen für sich verdoppeln – und der Gesamtbetrag sogar über den Rechnungsbetrag hinausgeht. Oder mit unserer Tagegeldversicherung, mit der Sie bis zu 160 € pro Tag erhalten. Die Pflegezusatzversicherungen der DKV machen vieles möglich.

Testurteil Focus Money: Bestes Pflegetagegeld
Gesamtbewertung: Pflegezusatzversicherung
4,6 / 5
Ermittelt aus 310 Kundenbewertungen

Ihre Vorteile

Mit zusätzlichen finanziellen Mitteln bestimmen Sie selbst über Ihre Betreuung und Pflege.
Die private Pflege-Zusatzversicherung schützt auch Ihre Angehörigen vor hohen Belastungen.
Für eine 24-Stunden-Pflegeheimplatz-Garantie bzw. Versorgungs-Zusage buchen Sie das Pflege Schutz Paket hinzu.

Diese Argumente sprechen für die DKV:

Die DKV ist eines der führenden Unternehmen der privaten Krankenversicherung.
Sie ist Marktführer im Bereich der privaten Zusatzversicherung.
Die DKV steht für Finanzkraft, Sicherheit und erstklassige Produkte.

Wählen Sie

Fragen und Antworten (FAQs) zu der Pflegezusatzversicherung der DKV

Warum ist eine Pflegezusatzversicherung wichtig und sinnvoll?

Die Leistungen der Pflegepflichtversicherung haben sich dank des Pflegestärkungsgesetzes zwar verbessert. Trotzdem reichen sie im Fall einer  Pflegebedürftigkeit bei Weitem nicht aus.

Eine private Pflegezusatzversicherung unterstützt Sie bei Pflegebedürftigkeit finanziell. Außerdem hilft sie Ihnen, Selbstbestimmung und Mobilität soweit wie möglich zu bewahren. So entscheiden weiterhin Sie selbst, was gut für Sie ist. Und in welchem Umfang Sie von wem im Alltag unterstützt oder gepflegt werden möchten. Denn:

  • Beinahe 2 von 3 Deutschen werden im Lauf ihres Lebens pflegebedürftig.
  • Pflegebedürftigkeit hat nicht nur etwas mit dem Alter zu tun. Sie kann jederzeit eintreten.
  • Eine private Pflegezusatzversicherung ist unverzichtbar, damit zu den gesundheitlichen nicht noch finanzielle Sorgen hinzukommen.
  • Eine private Zusatzversicherung schützt Sie und Ihre Angehörigen vor hohen Belastungen und hilft, Vermögen und Erbe zu erhalten.

Hier finden Sie die 6 häufigsten Mythen zum Thema Pflege.

In welchem Alter ist es sinnvoll, eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen?

Pflege ist keine Frage des Alters, sie trifft auch junge Menschen. Ursachen für eine frühe Pflegebedürftigkeit sind z. B. Verkehrs- und Sportunfälle, ein Zeckenbiss, ein Schlaganfall, Epilepsie oder andere Erkrankungen. Je jünger Sie pflegebedürftig werden, umso länger fallen private Kosten an – und die summieren sich.
 

Eine private Pflegezusatzversicherung hilft Ihnen, Ihre gewohnte Eigenständigkeit und Mobilität bei Pflegebedürftigkeit zu bewahren. Zusätzliche finanzielle Mittel ermöglichen es Ihnen, trotz Einschränkungen Ihre Zukunftspläne und die Ihrer Familie in die Tat umzusetzen. Sie selbst bestimmen, wie, wo und in welchem Umfang Sie unterstützt oder gepflegt werden möchten.
 

Ein früher Einstieg in die Pflegezusatzversicherung hat Vorteile: Je niedriger Ihr Eintrittsalter, desto niedriger ist der monatliche Beitrag. Und Sie sind sofort für den Fall einer Pflegebedürftigkeit abgesichert.

Was ist Pflegetagegeld?

Eine Pflegetagegeldversicherung zahlt bei Pflegebedürftigkeit ein Tagegeld in bestimmter Höhe. Über das vereinbarte Pflegetagegeld können Sie frei verfügen. Es ist nicht an bestimmte Leistungen gebunden – Sie selbst entscheiden, wofür Sie das Geld verwenden. Etwa für eine Haushaltshilfe, für technische Hilfsmittel oder für Umbauten in Ihrer Wohnung. So leben Sie weiterhin selbstbestimmt und entlasten dadurch auch Ihre Familie.

Was ist Förder-Pflege?

Die Förder-Pflege ist eine Pflegezusatzversicherung mit staatlicher Förderung. Denn der Gesetzgeber weiß, wie hoch Pflegekosten sind – und beteiligt sich an Ihrer privaten Vorsorge.

Die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung der DKV beinhaltet unter anderem:

  • 60 € staatliche Pflegevorsorgezulage pro Jahr
  • Keine Wartezeit bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit
  • Keine Gesundheitsprüfung
  • Erhöhte Leistungen nach 15 Jahren

So funktioniert die Förderung

Wenn Sie eine Förder-Pflege abgeschlossen haben, zahlen Sie einfach den reduzierten Beitrag. Um die Formalitäten für die Förderung brauchen Sie sich nicht zu kümmern. Am Ende eines Kalenderjahrs zahlt die Zulagenstelle den Förder-Beitrag direkt an das Versicherungsunternehmen.

Achtung: Jeder Versicherte kann nur eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung abschließen.

Wer trägt die Kosten bei Pflegebedürftigkeit?

Sehr viele Menschen wissen nicht, dass die gesetzlichen Leistungen der Pflegepflichtversicherung i. d. R. nicht ausreichen. Doch die Pflegepflichtversicherung ist nur als Teilversicherung konzipiert. Die Differenz zwischen den tatsächlichen Kosten und den gesetzlichen Leistungen tragen Sie als Pflegebedürftiger.

Das Problem: Je nach Pflegegrad können die monatlichen Kosten bei häuslicher Pflege durch einen Pflegedienst durchaus über 2.000 € betragen. Der Eigenanteil bei vollstationärer Pflege im Pflegeheim liegt nach Erhebungen des PKV-Verbands bei durchschnittlich 1.843 € monatlich. Je nach Ausstattung und Lage des Heims können die Kosten aber auch deutlich höher ausfallen.

Die Pflichtversicherung zahlt nur einen Teil. Die gesetzlichen Pflegeleistungen reichen in den meisten Fällen nicht aus. Das bedeutet, einen großen Teil der Kosten müssen Sie als Pflegebedürftiger übernehmen.

Pflege verschlingt ein Vermögen – Ihr Vermögen. Um den hohen Eigenanteil zu zahlen, müssen Sie Ihr eigenes Einkommen einsetzen. Reicht es nicht aus, müssen Sie auf Erspartes zurückgreifen. Und unter Umständen sogar das eigene Haus verkaufen. Oder Ihr Erbe wird durch die Kosten der Pflege reduziert oder sogar aufgebraucht.

Der Ehepartner ist unterhaltspflichtig. Können Sie Ihre Pflegekosten nicht (vollständig) selbst bezahlen, springt häufig das Sozialamt ein. Es fordert das Geld anschließend von den Unterhaltspflichtigen zurück. Dabei berücksichtigt das Sozialamt das Einkommen und Vermögen Ihres Ehepartners.

Die Ersparnisse müssen bis zu einer Schongrenze aufgebraucht werden. Bei einem Jahresbruttoeinkommen von über 100.000 € kann das Sozialamt die Kinder zur Zahlung der Pflegekosten für Mutter oder Vater heranziehen. Sogar Schenkungen eines Elternteils innerhalb der letzten 10 Jahre vor Eintritt der Bedürftigkeit können zurückgefordert werden.

Die Lösung: Eine private Zusatzversicherung schützt Sie und Ihre Angehörigen vor hohen Belastungen. Außerdem hilft sie dabei, Vermögen und Erbe zu erhalten.